Hilfe in Notsituationen

Rund um die Uhr, kostenfrei, anonym: Das Hilfetelefon „Gewalt gegen Frauen“

Jede dritte Frau in Deutschland ist mindestens einmal im Laufe ihres Lebens von physischer und/oder sexueller Gewalt betroffen. Ob Gewalt in der Partnerschaft, Mobbing, Stalking, Zwangsheirat, Vergewaltigung oder Menschenhandel – das Hilfetelefon „Gewalt gegen Frauen“ berät zu allen Formen von Gewalt. Über 80 qualifizierte Beraterinnen helfen unter der Telefonnummer 08000 116 016, per E-Mail sowie im Sofort- oder Termin-Chat auf www.hilfetelefon.de – kostenlos, anonym und vertraulich. Das bundesweite Angebot ist rund um die Uhr und an 365 Tagen im Jahr erreichbar und richtet sich an gewaltbetroffene Frauen, Personen aus ihrem sozialen Umfeld sowie an Fachkräfte. Bei Bedarf kann die Beratung in 17 Fremdsprachen sowie in Deutscher Gebärdensprache und in Leichter Sprache erfolgen.

Das Hilfetelefon „Gewalt gegen Frauen“ ist beim Bundesamt für Familie und zivilgesellschaftliche Aufgaben angesiedelt.

Weitere Informationen unter www.hilfetelefon.de

Ein hoher Anteil von Menschen in der Sexarbeit leben von der Hand in den Mund. Viele sind nicht krankenversichert, nicht angemeldet und bereits von Armut betroffen. Wir wollen helfen. Deshalb haben wir den BesD Nothilfe Fonds ins Leben gerufen.

Aktuell liegt unser Schwerpunkt darin, gemeinsam die Auswirkungen der Corona-Krise auf Sexarbeitende zu bekämpfen. Sämtliche Spenden aus dem BesD Nothilfe Fonds gehen an Sexarbeitende in Notsituationen, die keinen Anspruch auf staatliche Hilfen haben, oder die Zeit bis dahin irgendwie überbrücken müssen.

Um einen Antrag beim BesD Nothilfe Fonds zu stellen, wende Dich an eine Beratungsstelle in Deiner Nähe, oder wende Dich direkt an das BesD-Team unter —> notfallfonds@besd-ev.de).


Für einen Antrag beim BesD Nothilfe Fonds ist weder ein „Hurenpass“, noch eine Aufenthaltsberechtigung in Deutschland, noch eine Mitgliedschaft beim BesD notwendig.

Um einen Antrag beim BesD Nothilfe Fonds zu stellen, wende Dich an eine Beratungsstelle in Deiner Nähe, oder wende Dich direkt an das BesD-Team unter —> notfallfonds@besd-ev.de).


WICHTIG: Für einen Antrag beim BesD Nothilfe Fonds ist weder ein „Hurenpass“, noch eine Aufenthaltsberechtigung in Deutschland, noch eine Mitgliedschaft beim BesD notwendig. Sämtliche Spenden aus dem BesD Nothilfe Fonds gehen an Sexarbeitende in Notsituationen, die keinen Anspruch auf staatliche Hilfen haben, oder die Zeit bis dahin irgendwie überbrücken müssen.

Beratungsstellen:

P.I.N.K. Freiburg
Schwarzwaldstr. 24
79102 Freiburg
Tel 0761 2169918
Fax 0761 7075262
pink@diakonie-freiburg.de
Keine offene Sprechstunde, täglich, Mo. – Fr. mobil oder per Email erreichbar
Mobilnummern: Simone Heneka: 0170-9155409
Edda Grieshaber: 0170-2291351
Persönliche Termine, nur nach Absprache und im Notfall